Was wollen die meisten Menschen?
Wir wollen alle eine bessere, friedvolle, transparente, gerechte Welt.
Oder?
Und wenn die meisten das wollen, so sehe ich persönlich keine Schwierigkeiten, dass auch umzusetzen.
Wir wollen keine Bürokratie, keinen Proporz, keine Parteibuchwirtschaft, keine Korruption.
Wir wollen Chancengleichheit
Wir wollen Bildung und Wissen, und das soll für jeden frei zugängig sein.
Wir wollen fairen Handel
Wir wollen soziale Gerechtigkeit
und, und, und
Wir brauchen keine Kriege, den realistisch betrachtet, wenn wir hinter die Kulissen schauen, und hinterfragen, so sitzen dort 2 - 3 hanseln ( menschen ), die sagen machen wir einen krieg, dann können wir auch wieder ein wenig testen, die Chemiker, die Biologen, die Rüstungsindustrie, alle sind mit von der Partie.
Aber die Verlierer stehen von vornherein fest.
Es ist die Zivilbevölkerung, die armen Würtschel, die können gar nichts dafür.
Es leiden Töchter, Söhne, Mütter, Väter.
Diejenigen aber, die diesen Krieg beschlossen haben, sitzen eh weit weg, von dem Kriegschauplatz, oder wie man bei uns sagt:"Die sitzen eh im warmen."
Frage mal an Euch:
Wollt ihr weiterhin so ein System unterstützen, oder wollt Ihr was ändern?
Für diejenigen die was ändern wollen, die können sich auch gerne auf der Homepage ANMELDN.
Ich bin der, der ich bin, ich bin ein Mensch, Ihr seid das, was Ihr seid, nämlich auch Menschen, gemeinsam nennen wir uns das VOLK, das VOLK der Erdenbürger, und egal welcher Herkunft, welcher Sozialen Schicht, welcher Religion, welcher Kultur, welcher Generation er / sie angehört, wir sind alles Menschen, und als solche sollten wir uns gegenseitig respektieren.
Das Motto sollte lauten:"Menschen helfen Menschen."
Wir als Menschen, wir als VOLK, entscheiden wie wir zusammenleben wollen im 21. Jahrhundert, und wenn wir das mal begriffen haben, das ethische und moralische Werte wieder
Einzug halten in unserer Gesellschaft, dann ist es nur mehr eine Frage der Zeit: Bis wir nach den Sternen greifen.
Wir müssen uns heute anderen Themen widmen, wir haben noch nicht mal unseren gesamten Planeten erforscht, keiner der Menschen hat es noch bis zum tiefsten Punkt der Erde ( der
Marianengraben, der ist 11034 m tief ) geschafft, dann gibt es noch sehr viel, dass unerforscht ist.
Das sollten wir uns mal überlegen und schauen, das wir Anworten auf diese Fragen haben. Lösungen suchen um ein friedliches Leben auf diesen Planeten, der ERDE, zu gewährleisten.
Ich bin auch der Meinung, das jede Generation versuchen sollte, die Erde ein wenig besser zu hinterlassen, als sie sie vorgefunden hat.
Also alle, die auch meiner Meinung sind, nämlich wir wollen eine bessere, friedvolle, transparente, gerechte Welt, die melden sich auf meiner Homepage http://eugp.org an.
zitat:
Die Vernunft, der Verstand, aber vor allem das Herz werden am Ende siegen.
Du kannst heute nicht sagen, das Du etwas nicht kannst, wenn Du es noch nie probiert hast.
Habe keine Angst vor der Zukunft, denn wenn wir Menschen uns besinnen, und richtig handeln, dann wird sie eine bessere, friedvolle, transparente, gerechte sein.
Um etwas zu verändern, muss ich bereit sein über meinen Schatten zu springen, und ich muss was tun.
Der erste Schritt, in die richtige Richtung, ist jener, das ich anfange mich auch für eine bessere, friedvolle, transparente, gerechte Welt einzusetzen, denn wie auch schon ein Sprichtwort sagt:"Von nichts, kommt nichts."
oder wie ich auch sage:" Du wirst geboren nackt, und Du stirbst nackt, dass was dazwischen ist, das nennt sich LEBEN, das LEBEN als solches kann einfach sein Leute, darum lasst uns mal
beginnen zu LEBEN."
lg
harald matschiner
informatiker, lehrer, aber vor allem ein mensch
WIR KANDIDIEREN
ps.: vielleicht könnt ihr ja das auch als E-mail weitersenden oder sendet die Adresse des BLOGS weiter - http://brennpunkt21.blogspot.com
Wir wollen ganz einfach und am Punkt gebracht, ein bessere, friedvolle, transparente und gerechte WELT. Wo sich die Menschen mit Verständnis, Toleranz und vor allem Respekt begegnen, egal welcher Herkunft, welcher Kultur, welcher Religion, welcher Konfession, welcher sozialen Schicht, welchen Geschlechts, welcher Generation, er oder sie angehören. Wir wollen Probleme gemeinsam, miteinander, und im friedlichen Konsens lösen, zum Wohle aller.
Mittwoch, 2. September 2009
Donnerstag, 27. August 2009
Mittwoch, 26. August 2009
Was wollen wir Menschen?
Sehr geehrte Damen und Herren
Naja, ich habe mittlerweile mit vielen Menschen gesprochen, und dabei haben die meisten gesagt, sie wollen in Frieden leben, mit ihren Einkommen auskommen.
Doch wenn wird das wollen, warum handeln wir nicht danach?
Wir Menschen müssen uns mal hinterfragen, wenn wir das wollen, was müssen wir tun um das Wollen umzusetzen?
Wir haben derzeit ein System, wo sich die Menschen abwenden, wo sie nicht mehr wählen gehen, wo diese Menschen, Politik und Politiker verdrossen sind.
Aber nur so meine Damen und Herren ändern sie nichts, sie spielen nur jenen in die Hände, die es genauso geplant haben, und dann ist es so, wie es ist, wenig bestimmen über mehr.
Sagen sie nicht, alleine kann ich ja nichts ändern, dass ist die falsche Weg, die falsche Antwort, wenn DU heute bereit bist, etwas zu ändern, dann kannst DU es auch.
Ich bin der, der ich bin, ich bin ein Mensch, Du bist der, der Du bist, Du bist auch ein Mensch, wenn wir also was ändern wollen, dann können wir das auch gemeinsam schaffen, wir sind alles Menschen, und wenn wir gemeinsam handeln, so ist nichts aber auch gar nichts unmöglich.
Wenn DU heute sagst: „Ich beginne, etwas an mir und an meiner Einstellung zu ändern.“
So ist das der erste, richtige Schritt, in die richtige Richtung.
Wir sagen, wir wollen diesen Proporz nicht mehr, der nur der Bürokratie, der Parteibuchwirtschaft, der Korruption Tür und Tor öffnet.
Was wir wollen, dass ist
Frieden, keine Kriege
Chancengleichheit
Fair Trade
Soziale Gerechtigkeit
Transparenz
Moralische Werte
Ethische Werte ( Glaubwürdigkeit, Ehrlichkeit, Vertrauen, Mäßigkeit, Demut, Bescheidenheit, Nächstenliebe )
Zivilcourage fordern und leben
Und, und, und.
Wie steht es mit der Menschlichkeit der Menschenwürde?
Wir fordern das ein, und zwar in Österreich, in Europa, und auf der ganzen Welt.
Brauchen wir dann noch Geheimdienste, Geheimbünde, Schattenwirtschaft, Schattenkrieger?
Nein, die brauchen wir dann nicht mehr.
Wem dienen diese Bünde?
Nicht den normalen Menschen, die nur eines wollen in Frieden leben, sondern den wenigen, machtbesessenen, skrupellosen Eliten.
Die glauben sie können Staaten, Völker, Menschen versklaven, aber nicht mit uns, wir wehren uns jetzt dagegen.
Wir gemeinsam wehren uns dagegen.
Wenn wir die jetzige Situation analysieren, so ist es Fakt, das immer weniger Menschen, mehr produzieren.
Warum ist das so?
Manager sehen nur kurzfristige Erfolge, und der einfachste Weg ist, das Personaleinsparungspotential.
Produktionsmethoden haben sich verbessert, in den Produktionshallen hat die Robotik den Einzug gefunden.
Aber was heißt das für uns Menschen, die wir eigentlich nur in Frieden leben wollen?
Roboter haben keine Bedürfnisse, sie haben kein Bedürfnis nach Nahrung, nach Kleidung, nach wohnen, nach Bildung, nach Wissen, nach Frieden, nach Sicherheit, doch wir Menschen haben diese Bedürfnisse, und diese Bedürfnisse sind nun in Gefahr.
Mal eine weitere Frage an der Stelle, wie soll dann noch die Wirtschaft aufrecht erhalten bleiben?
Oder ist das alles so geplant?
Wir brauchen nicht mehr so viele Menschen.
Was machen die Eliten dann, wenn es zu viele Menschen auf der Welt gibt?
Kommt es dann zum 3. Weltkrieg?
Oder werden die Menschen vergiftet?
Durch was könnten Menschen vergiftet werden?
Etwa durch einen Virus, durch ein Medikament, durch genverseuchte Nahrungsmittel, naja an dieser Stelle lasse ich Ihrer Fantasie mal freien Lauf.
Also meine Damen und Herren, wenn sie das genauso sehen, und sie auch das Bedürfnis haben etwas zu ändern, dann schließen sie sich uns jetzt an.
Lg
Harald matschiner
informatiker, lehrer, aber vor allem ein mensch
WIR KANDIDIEREN
Zitat:
Die Vernunft, der Verstand, doch vor allem das Herz werden am Ende siegen.
Naja, ich habe mittlerweile mit vielen Menschen gesprochen, und dabei haben die meisten gesagt, sie wollen in Frieden leben, mit ihren Einkommen auskommen.
Doch wenn wird das wollen, warum handeln wir nicht danach?
Wir Menschen müssen uns mal hinterfragen, wenn wir das wollen, was müssen wir tun um das Wollen umzusetzen?
Wir haben derzeit ein System, wo sich die Menschen abwenden, wo sie nicht mehr wählen gehen, wo diese Menschen, Politik und Politiker verdrossen sind.
Aber nur so meine Damen und Herren ändern sie nichts, sie spielen nur jenen in die Hände, die es genauso geplant haben, und dann ist es so, wie es ist, wenig bestimmen über mehr.
Sagen sie nicht, alleine kann ich ja nichts ändern, dass ist die falsche Weg, die falsche Antwort, wenn DU heute bereit bist, etwas zu ändern, dann kannst DU es auch.
Ich bin der, der ich bin, ich bin ein Mensch, Du bist der, der Du bist, Du bist auch ein Mensch, wenn wir also was ändern wollen, dann können wir das auch gemeinsam schaffen, wir sind alles Menschen, und wenn wir gemeinsam handeln, so ist nichts aber auch gar nichts unmöglich.
Wenn DU heute sagst: „Ich beginne, etwas an mir und an meiner Einstellung zu ändern.“
So ist das der erste, richtige Schritt, in die richtige Richtung.
Wir sagen, wir wollen diesen Proporz nicht mehr, der nur der Bürokratie, der Parteibuchwirtschaft, der Korruption Tür und Tor öffnet.
Was wir wollen, dass ist
Frieden, keine Kriege
Chancengleichheit
Fair Trade
Soziale Gerechtigkeit
Transparenz
Moralische Werte
Ethische Werte ( Glaubwürdigkeit, Ehrlichkeit, Vertrauen, Mäßigkeit, Demut, Bescheidenheit, Nächstenliebe )
Zivilcourage fordern und leben
Und, und, und.
Wie steht es mit der Menschlichkeit der Menschenwürde?
Wir fordern das ein, und zwar in Österreich, in Europa, und auf der ganzen Welt.
Brauchen wir dann noch Geheimdienste, Geheimbünde, Schattenwirtschaft, Schattenkrieger?
Nein, die brauchen wir dann nicht mehr.
Wem dienen diese Bünde?
Nicht den normalen Menschen, die nur eines wollen in Frieden leben, sondern den wenigen, machtbesessenen, skrupellosen Eliten.
Die glauben sie können Staaten, Völker, Menschen versklaven, aber nicht mit uns, wir wehren uns jetzt dagegen.
Wir gemeinsam wehren uns dagegen.
Wenn wir die jetzige Situation analysieren, so ist es Fakt, das immer weniger Menschen, mehr produzieren.
Warum ist das so?
Manager sehen nur kurzfristige Erfolge, und der einfachste Weg ist, das Personaleinsparungspotential.
Produktionsmethoden haben sich verbessert, in den Produktionshallen hat die Robotik den Einzug gefunden.
Aber was heißt das für uns Menschen, die wir eigentlich nur in Frieden leben wollen?
Roboter haben keine Bedürfnisse, sie haben kein Bedürfnis nach Nahrung, nach Kleidung, nach wohnen, nach Bildung, nach Wissen, nach Frieden, nach Sicherheit, doch wir Menschen haben diese Bedürfnisse, und diese Bedürfnisse sind nun in Gefahr.
Mal eine weitere Frage an der Stelle, wie soll dann noch die Wirtschaft aufrecht erhalten bleiben?
Oder ist das alles so geplant?
Wir brauchen nicht mehr so viele Menschen.
Was machen die Eliten dann, wenn es zu viele Menschen auf der Welt gibt?
Kommt es dann zum 3. Weltkrieg?
Oder werden die Menschen vergiftet?
Durch was könnten Menschen vergiftet werden?
Etwa durch einen Virus, durch ein Medikament, durch genverseuchte Nahrungsmittel, naja an dieser Stelle lasse ich Ihrer Fantasie mal freien Lauf.
Also meine Damen und Herren, wenn sie das genauso sehen, und sie auch das Bedürfnis haben etwas zu ändern, dann schließen sie sich uns jetzt an.
Lg
Harald matschiner
informatiker, lehrer, aber vor allem ein mensch
WIR KANDIDIEREN
Zitat:
Die Vernunft, der Verstand, doch vor allem das Herz werden am Ende siegen.
Dienstag, 25. August 2009
Bedingungsloses Grundeinkommen!?!
Sehr geehrte Damen und Herren
Wir sollten heute mal nachdenken, wie wir im 21. Jahrhundert zusammenleben wollen, und da ist meiner Ansicht nach der Gedanke des bedingungslosen Grundeinkommens ein guter Gedanke.
Betrachten wir mal diesen Gedanken näher:
Was bekommen wir?
a.) Zufriedenheit: Weil sich die Leute, die Menschen, ihren Interessen, ihren Talenten widmen.
b.) keine Existenzangst: Nicht so wie jetzt - Arbeiten um zu LEBEN, sondern LEBEN um zu arbeiten, Arbeiten mit Spaß und natürlich nachfolgend Einsparungen im Gesundheitssystem - kein Burn Out mehr, kein Mobbing, oder Berufskrankheiten die wir als solche noch gar nicht erkannt haben.
c.) Bereinigung der Märkte: Die Unternehmen die mit Ihren Mitarbeitern nicht gut umgehen, sie nicht mitpartizipieren lassen, werden keine Menschen ( keine Sklaven ) mehr bekommen
weiterführend der Artikel - Was ist Arbeit wert!?!
d.) Einsparung in der Verwaltung: Die Verwaltung die ja von uns allen bezahlt wird, vom Steuerzahler, die brauchen wir nicht mehr, dh. das AMS, die Notstandshilfe, die Sozialhilfe, und auch die damit verbunden Kosten, Betriebskosten ( Miete für die Gebäude, Energie, Telefon, usw. ... ) die fallen mal weg. Einsparungen im Bereich der Verwaltung der Pensionskassen.
e.) Der Arbeitsmarkt regelt sich selbst, es wird neue Produkte und Dienstleistungen geben.
f.) Rückgang bei der Kriminalität, Beschaffungskriminilatiät, ...
Für alle Zweifler, Pessimisten, Nörgler ein kleiner Tipp, schauen Sie mal auf Youtube - da sind genügend Videos von Prof. Götz.
Die derzeitige Situation ist ja die, immer weniger Menschen produzieren mehr, durch die Verbesserung in der Produktion ( siehe auch Robotik ), aber Roboter brauchen nichts zum Essen, nichts zu Trinken, nichts zum Wohnen, keine Kleidung, sie arbeiten einfach, und produzieren, produzieren, ....
Wir konsumieren aber auch jene Produkte und Dienstleistungen, die vielleicht nicht gerade dazu führen, dass die Arbeitsplätze in Europa erhalten werden.
( siehe die Schnäppchenjäger - Kauf von Plagiaten, usw. )
Wir als Menschen haben Grundbedürfnisse die da sind Nahrung, Kleidung, Wohnen, Bildung, Wissen, Sicherheit und diese Grundbedürfnisse müssen befriedigt sein, um sich auch seine Talenten, seinen Interessen widmen zu können.
Wir müssen auch mal bereit sein, die Mauern in unseren Köpfen zu überwinden, um zu sagen:
"Ja, es ist möglich."
Lg
Harald matschiner
informatiker, lehrer, aber vor allem Mensch.
WIR KANDIDIEREN
zitat:
Du kannst heute nicht wissen, ob du etwas kannst oder nicht, ohne es je versucht zu haben.
Wir sollten heute mal nachdenken, wie wir im 21. Jahrhundert zusammenleben wollen, und da ist meiner Ansicht nach der Gedanke des bedingungslosen Grundeinkommens ein guter Gedanke.
Betrachten wir mal diesen Gedanken näher:
Was bekommen wir?
a.) Zufriedenheit: Weil sich die Leute, die Menschen, ihren Interessen, ihren Talenten widmen.
b.) keine Existenzangst: Nicht so wie jetzt - Arbeiten um zu LEBEN, sondern LEBEN um zu arbeiten, Arbeiten mit Spaß und natürlich nachfolgend Einsparungen im Gesundheitssystem - kein Burn Out mehr, kein Mobbing, oder Berufskrankheiten die wir als solche noch gar nicht erkannt haben.
c.) Bereinigung der Märkte: Die Unternehmen die mit Ihren Mitarbeitern nicht gut umgehen, sie nicht mitpartizipieren lassen, werden keine Menschen ( keine Sklaven ) mehr bekommen
weiterführend der Artikel - Was ist Arbeit wert!?!
d.) Einsparung in der Verwaltung: Die Verwaltung die ja von uns allen bezahlt wird, vom Steuerzahler, die brauchen wir nicht mehr, dh. das AMS, die Notstandshilfe, die Sozialhilfe, und auch die damit verbunden Kosten, Betriebskosten ( Miete für die Gebäude, Energie, Telefon, usw. ... ) die fallen mal weg. Einsparungen im Bereich der Verwaltung der Pensionskassen.
e.) Der Arbeitsmarkt regelt sich selbst, es wird neue Produkte und Dienstleistungen geben.
f.) Rückgang bei der Kriminalität, Beschaffungskriminilatiät, ...
Für alle Zweifler, Pessimisten, Nörgler ein kleiner Tipp, schauen Sie mal auf Youtube - da sind genügend Videos von Prof. Götz.
Die derzeitige Situation ist ja die, immer weniger Menschen produzieren mehr, durch die Verbesserung in der Produktion ( siehe auch Robotik ), aber Roboter brauchen nichts zum Essen, nichts zu Trinken, nichts zum Wohnen, keine Kleidung, sie arbeiten einfach, und produzieren, produzieren, ....
Wir konsumieren aber auch jene Produkte und Dienstleistungen, die vielleicht nicht gerade dazu führen, dass die Arbeitsplätze in Europa erhalten werden.
( siehe die Schnäppchenjäger - Kauf von Plagiaten, usw. )
Wir als Menschen haben Grundbedürfnisse die da sind Nahrung, Kleidung, Wohnen, Bildung, Wissen, Sicherheit und diese Grundbedürfnisse müssen befriedigt sein, um sich auch seine Talenten, seinen Interessen widmen zu können.
Wir müssen auch mal bereit sein, die Mauern in unseren Köpfen zu überwinden, um zu sagen:
"Ja, es ist möglich."
Lg
Harald matschiner
informatiker, lehrer, aber vor allem Mensch.
WIR KANDIDIEREN
zitat:
Du kannst heute nicht wissen, ob du etwas kannst oder nicht, ohne es je versucht zu haben.
Freitag, 21. August 2009
Um was geht es?
Sehr geehrte Damen und Herren
Um was es mir geht ist:
Ich will eine bessere, friedvolle, transparente, gerechte Welt.
Um das geht es mir, und wenn ich da so ihre Beiträge lese, dann geht es ihnen ja auch um nichts anderes.
Viele Menschen schreiben, dass dieses System ungerecht ist, das in diesem System Proporz, Bürokratie, Parteibuchwirtschaft und Korruption herrscht.
Naja, wenn es Ihnen eigentlich um dieselbe Sache geht, dann arbeiten wir doch zusammen, und lösen das Problem.
Das Problem ist das jetzige System, die einen verdienen ihr GELD beim Schlafen, die anderen arbeiten dafür, und die die arbeiten kommen dann auch noch für alles auf.
GELD wächst auf Bäumen, GELD arbeitet, meiner Meinung sind das falsche Aussagen, oder haben sie schon mal GELD auf Bäumen gesehen, oder haben sie schon Geld wachsen sehen, arbeiten tun Menschen fürs GELD, und sie tun es um zu LEBEN um zu ÜBERLEBEN.
Ich für meinen Teil, habe eine andere Vorstellung von LEBEN.
Jeder Mensch egal welcher Herkunft, welcher Rasse, welcher Religion hat ein Recht auf Nahrung, Wohnen, Kleidung hat ein Recht auf Bildung, Wissen hat ein Recht auf Chancengleichheit hat ein Recht auf Sicherheit hat ein Recht auf freie Meinungsäußerung und, und, und
Das ist ein Teil meiner Visionen, und um die geht es mir auch.
Ich sage: "Ich kann mich heute zurücklegen, und sagen es geht mich gar nichts an, ich alleine kann es ja nicht ändern, oder ich kann heute sagen, nein, dieses System ist nicht gerecht, ich will meinen Beitrag dazu leisten, um dieses System zu ändern."
Wenn ich heute sage: "Dieses System ist nicht gerecht, ich will es ändern, dann muss ich mir was überlegen, meine Überlegung war die Gründung der Generationen Partei."
Jetzt wird der eine oder andere sagen, oder die eine oder andere: "Warum gleich eine Partei gründen."
Da antworte ich: "Es steht auch auf der http://gpo.or.at, und in dem Buch die Kunst des Krieges steht, begib dich in die Augenhöhe des Feindes um ihn zu verstehen und nachfolgend zu schlagen."
Ich kann heute etwas verändern, wenn ich mich als Partei darstelle, bei den alten Parteien kannst nichts verändern, das sind die Strukturen und Machtpositionen schon festgelegt, was willst da ändern, da bist schon zum Scheitern verurteilt ehe Du Piep sagst.
Da bei uns, da wird diskutiert, da bin ich frei und kann das ändern was mich stört, und alle arbeiten an einem Ziel, das da heißt: Eine bessere, friedvolle, transparente, gerechte Welt.
Ich hoffe, Sie verstehen das, und wenn Sie dasselbe Ziel haben, dann können Sie sich ja einbringen, ich bin ja nicht der Wunderwutzi der die Weisheit mit dem Löffel gegessen hat.
Ich bin der, der ich bin, ich bin ein Mensch, Sie sind das was Sie sind, sie sind auch Menschen, gemeinsam sind wir das Volk.
Wenn jetzt das Volk sagt: "So nicht mehr."
Naja, dann können wir als Volk auch gemeinsam was ändern.
Und egal welche Prügel da uns auch zwischen die Beine geworfen werden, wir stehen aufrecht, denn wir kennen das Ziel.
Da vielleicht mal wieder Zeit für ein Zitat von Benjamin Franklin ( 1706 - 1790 ):
"Nur die Lüge braucht die Macht der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht."
Glauben Sie mir, ja ich will etwas ändern.
Sie können mich jetzt belächeln, nur die Frage lautet: "Warum lachen / lächeln Sie darüber."
Ich schreibe die Wahrheit, ich lebe das was ich schreibe, ich sage ich will dieses System nicht mehr länger unterstützen, mir taugt dieses System nicht mehr, darum handle ich, suche mir Leute, Menschen denen es genauso geht, die ähnlich denken, die dasselbe Ziel haben, und dann sehen wir weiter.
Wir sind derzeit noch wenige, aber alle haben wir das Herz am richtigen Fleck, und das ist es auch was zählt, und das passt auch gut zu unseren
Motto: "Menschen helfen Menschen."
Uns geht es auch nicht um Macht um Geld oder materielle Dinge, denn wie ich auch immer betone: Du wirst geboren nackt, und Du stirbst nackt, das was dazwischen ist das nennt sich LEBEN, also lasst uns beginnen zu LEBEN.
Mich kotzt das jetzige System einfach an, es ist nicht gerecht, ich habe eine andere Vorstellung von sozialer Gerechtigkeit, und für die kämpfe und lebe ich.
Mit freundlichen Grüßen
Harald Matschiner
informatiker, lehrer, aber vor allem Mensch.
WIR KANDIDIEREN
Zitat:
Visionen hat man oder hat man nicht, aber wenn man eine Vision oder Ziel hat, dann sollte man es auch verfolgen, und das Ziel, die Vision nicht aus dem Augen verlieren, denn der Weg ist das Ziel.
Um was es mir geht ist:
Ich will eine bessere, friedvolle, transparente, gerechte Welt.
Um das geht es mir, und wenn ich da so ihre Beiträge lese, dann geht es ihnen ja auch um nichts anderes.
Viele Menschen schreiben, dass dieses System ungerecht ist, das in diesem System Proporz, Bürokratie, Parteibuchwirtschaft und Korruption herrscht.
Naja, wenn es Ihnen eigentlich um dieselbe Sache geht, dann arbeiten wir doch zusammen, und lösen das Problem.
Das Problem ist das jetzige System, die einen verdienen ihr GELD beim Schlafen, die anderen arbeiten dafür, und die die arbeiten kommen dann auch noch für alles auf.
GELD wächst auf Bäumen, GELD arbeitet, meiner Meinung sind das falsche Aussagen, oder haben sie schon mal GELD auf Bäumen gesehen, oder haben sie schon Geld wachsen sehen, arbeiten tun Menschen fürs GELD, und sie tun es um zu LEBEN um zu ÜBERLEBEN.
Ich für meinen Teil, habe eine andere Vorstellung von LEBEN.
Jeder Mensch egal welcher Herkunft, welcher Rasse, welcher Religion hat ein Recht auf Nahrung, Wohnen, Kleidung hat ein Recht auf Bildung, Wissen hat ein Recht auf Chancengleichheit hat ein Recht auf Sicherheit hat ein Recht auf freie Meinungsäußerung und, und, und
Das ist ein Teil meiner Visionen, und um die geht es mir auch.
Ich sage: "Ich kann mich heute zurücklegen, und sagen es geht mich gar nichts an, ich alleine kann es ja nicht ändern, oder ich kann heute sagen, nein, dieses System ist nicht gerecht, ich will meinen Beitrag dazu leisten, um dieses System zu ändern."
Wenn ich heute sage: "Dieses System ist nicht gerecht, ich will es ändern, dann muss ich mir was überlegen, meine Überlegung war die Gründung der Generationen Partei."
Jetzt wird der eine oder andere sagen, oder die eine oder andere: "Warum gleich eine Partei gründen."
Da antworte ich: "Es steht auch auf der http://gpo.or.at, und in dem Buch die Kunst des Krieges steht, begib dich in die Augenhöhe des Feindes um ihn zu verstehen und nachfolgend zu schlagen."
Ich kann heute etwas verändern, wenn ich mich als Partei darstelle, bei den alten Parteien kannst nichts verändern, das sind die Strukturen und Machtpositionen schon festgelegt, was willst da ändern, da bist schon zum Scheitern verurteilt ehe Du Piep sagst.
Da bei uns, da wird diskutiert, da bin ich frei und kann das ändern was mich stört, und alle arbeiten an einem Ziel, das da heißt: Eine bessere, friedvolle, transparente, gerechte Welt.
Ich hoffe, Sie verstehen das, und wenn Sie dasselbe Ziel haben, dann können Sie sich ja einbringen, ich bin ja nicht der Wunderwutzi der die Weisheit mit dem Löffel gegessen hat.
Ich bin der, der ich bin, ich bin ein Mensch, Sie sind das was Sie sind, sie sind auch Menschen, gemeinsam sind wir das Volk.
Wenn jetzt das Volk sagt: "So nicht mehr."
Naja, dann können wir als Volk auch gemeinsam was ändern.
Und egal welche Prügel da uns auch zwischen die Beine geworfen werden, wir stehen aufrecht, denn wir kennen das Ziel.
Da vielleicht mal wieder Zeit für ein Zitat von Benjamin Franklin ( 1706 - 1790 ):
"Nur die Lüge braucht die Macht der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht."
Glauben Sie mir, ja ich will etwas ändern.
Sie können mich jetzt belächeln, nur die Frage lautet: "Warum lachen / lächeln Sie darüber."
Ich schreibe die Wahrheit, ich lebe das was ich schreibe, ich sage ich will dieses System nicht mehr länger unterstützen, mir taugt dieses System nicht mehr, darum handle ich, suche mir Leute, Menschen denen es genauso geht, die ähnlich denken, die dasselbe Ziel haben, und dann sehen wir weiter.
Wir sind derzeit noch wenige, aber alle haben wir das Herz am richtigen Fleck, und das ist es auch was zählt, und das passt auch gut zu unseren
Motto: "Menschen helfen Menschen."
Uns geht es auch nicht um Macht um Geld oder materielle Dinge, denn wie ich auch immer betone: Du wirst geboren nackt, und Du stirbst nackt, das was dazwischen ist das nennt sich LEBEN, also lasst uns beginnen zu LEBEN.
Mich kotzt das jetzige System einfach an, es ist nicht gerecht, ich habe eine andere Vorstellung von sozialer Gerechtigkeit, und für die kämpfe und lebe ich.
Mit freundlichen Grüßen
Harald Matschiner
informatiker, lehrer, aber vor allem Mensch.
WIR KANDIDIEREN
Zitat:
Visionen hat man oder hat man nicht, aber wenn man eine Vision oder Ziel hat, dann sollte man es auch verfolgen, und das Ziel, die Vision nicht aus dem Augen verlieren, denn der Weg ist das Ziel.
Wie lange wollen wir noch zusehen?
Wir dürfen da nicht mehr länger zuschauen - und es ist wie es ist, schon Max Planck hat gesagt:
"Weg mit dem Alten, macht endlich Platz für NEUE."
NEUE IDEEN
NEUE VISIONEN
NEUE MENSCHEN
Wir reflektieren die Vergangenheit, das was gut wahr nehmen wir mit und bewahren uns, das was schlecht war lassen wir hinter uns.
( der Koffer wird ein kleiner werden, denn es gibt nicht sehr viel Gutes zum mitnehmen )
Aber lasst uns endlich mal im 21. Jahrhundert ankommen, wo wir uns als Menschen begegnen und gemeinsam an Problemen arbeiten und diese auch in einem friedlichen Konsens und zum Wohle aller lösen.
Rote, schwarze, grüne, blaue, gelbe, und, und, und - diese Politiker die nur blöd daherreden, die Angst schüren, aber sich einen Dreck um das Volk, die Menschen scheren, diese Leute haben keine Moral mehr, sie sind abgekommen vom Pfad der Tugend, sofern sie den jemals gegangen sind
Fakt ist: Zählen tut der Mensch, und nicht das GELD - Geld ist überbewertet - denn es ist nicht einmal mehr das Papier wert auf dem es gedruckt ist.
Zitat von mir
Die Geldwirtschaft ist eigentlich pervers, sie ist nur durch Schulden aufrecht zu erhalten.
Wie pervers ist ein System, indem sich der Steuerzahler seine Arbeitsplätze selbst finanziert?
Wir wollen diesen Proporz nicht mehr, der nur der Bürokratie, der Parteibuchwirtschaft und vor allem der Korruption Tür und Tor öffnet.
Wir wollen eine Gesellschaft in der Wissen weitergegeben wird und nicht wie so oft in Schubladen verschwindet.
Wir wollen mehr Transparenz
Wir wollen mehr Gerechtigkeit
Wir wollen Chancengleichheit
Wir wollen ein faires Steuersystem
Wir wollen Sicherheit
Wir wollen einen fairen Handel mit Güter und Dienstleistungen
Wir wollen keine Kriege
und, und, und
Ein Neuanfang hat immer was ängstliches, doch auf der einen Seite, schlimmer kann es nimmer werden.
Beweisen wir endlich mal wieder Mut, Mut zur Veränderung.
Wie geht das?
Einfach anmelden auf http://eugp.org - werdet teil des Kreises
lg
harald matschiner
informatiker, lehrer aber vor allem ein Mensch
zitat:
Das Leben ist ein ständiges Lernen, sagt man, und das ist gut so, denn lernen ist der Jungbrunnen für Geist und Seele.
"Weg mit dem Alten, macht endlich Platz für NEUE."
NEUE IDEEN
NEUE VISIONEN
NEUE MENSCHEN
Wir reflektieren die Vergangenheit, das was gut wahr nehmen wir mit und bewahren uns, das was schlecht war lassen wir hinter uns.
( der Koffer wird ein kleiner werden, denn es gibt nicht sehr viel Gutes zum mitnehmen )
Aber lasst uns endlich mal im 21. Jahrhundert ankommen, wo wir uns als Menschen begegnen und gemeinsam an Problemen arbeiten und diese auch in einem friedlichen Konsens und zum Wohle aller lösen.
Rote, schwarze, grüne, blaue, gelbe, und, und, und - diese Politiker die nur blöd daherreden, die Angst schüren, aber sich einen Dreck um das Volk, die Menschen scheren, diese Leute haben keine Moral mehr, sie sind abgekommen vom Pfad der Tugend, sofern sie den jemals gegangen sind
Fakt ist: Zählen tut der Mensch, und nicht das GELD - Geld ist überbewertet - denn es ist nicht einmal mehr das Papier wert auf dem es gedruckt ist.
Zitat von mir
Die Geldwirtschaft ist eigentlich pervers, sie ist nur durch Schulden aufrecht zu erhalten.
Wie pervers ist ein System, indem sich der Steuerzahler seine Arbeitsplätze selbst finanziert?
Wir wollen diesen Proporz nicht mehr, der nur der Bürokratie, der Parteibuchwirtschaft und vor allem der Korruption Tür und Tor öffnet.
Wir wollen eine Gesellschaft in der Wissen weitergegeben wird und nicht wie so oft in Schubladen verschwindet.
Wir wollen mehr Transparenz
Wir wollen mehr Gerechtigkeit
Wir wollen Chancengleichheit
Wir wollen ein faires Steuersystem
Wir wollen Sicherheit
Wir wollen einen fairen Handel mit Güter und Dienstleistungen
Wir wollen keine Kriege
und, und, und
Ein Neuanfang hat immer was ängstliches, doch auf der einen Seite, schlimmer kann es nimmer werden.
Beweisen wir endlich mal wieder Mut, Mut zur Veränderung.
Wie geht das?
Einfach anmelden auf http://eugp.org - werdet teil des Kreises
lg
harald matschiner
informatiker, lehrer aber vor allem ein Mensch
zitat:
Das Leben ist ein ständiges Lernen, sagt man, und das ist gut so, denn lernen ist der Jungbrunnen für Geist und Seele.
Was ist wahre Demokratie?
Volkssouveränität oder Imperialismus – Was ist wahre Demokratie?
Die wahre Demokratie geht vom Volk aus, würde ich mal sagen.
Aber nur sagt das Volk: „Wir können es eh nicht ändern.“
So ist es, wie es ist, das Volk dreht sich auf die Seite, geht nicht mehr wählen, und spielt somit jenen in die Hände die es genauso geplant haben, nämlich den Eliten.
Wenn wir uns die jetzigen Politiker oder die Systeme in Europa ansehen, so könnte man sie/es mit einer Pyramide vergleichen, die Distanz ( Seitenlänge ) wir immer größer, die Politiker entfernen sich immer mehr vom Volk, dass das so ist, beweisen die Wahlbeteiligungen bei den letzten EU – Wahlen.
Ca. 45 % nahmen von ihren demokratischen Recht gebrauch und gingen zu den Wahlurnen, 55% blieben zu Hause und / oder haben ungültig gewählt.
Frage: Ist das Demokratie? Wie sollte Demokratie aussehen?
Meiner Meinung nach mehr Mitbestimmung durch das Volk.
Es geht um uns Menschen und wie wir im 21. Jahrhundert zusammenleben wollen, wir wollen in Frieden arbeiten, forschen, Probleme lösen und das zum Wohle aller Menschen, in einem friedlichen Konsens.
Was haben wir jetzt?
Jetzt haben wir, egal in welche Volkswirtschaft man rein schaut, es gibt 10 – 20 % der Bevölkerung besitzen 80 – 90% des Vermögens dieser Volkswirtschaft, und diese Damen und Herren bezahlen geringe bis keine Steuern.
Na klar, diese Damen und Herren die ich da anspreche, die machen sich auch die Gesetze selbst, oder haben Sie schon mal von einer Steuerprüfung bei einem Lobbyisten oder Politiker gehört.
Frage: Ist das Gerechtigkeit?
Meine Antwort:"Ich habe eine andere Vorstellung von Gerechtigkeit, so aber sieht sie nicht aus.“
80 % der Steuern werden von der Mittelschicht getragen.
Anmerkung: "Wer die Arbeit zu hoch besteuert hat überhaupt keine Ahnung vom Steuersystem."
Ich sehe überhaupt nicht ein, dass die Gewinne immer die Eliten einstreichen, und die Verluste werden (ver)solidarisiert.
Für die Verluste kommen wir alle auf, da sind wir solidarisch.
Wie steht es mit ihnen?
Der europäische Steuerzahler verliert alleine an den unterschiedlichen Steuersätzen innerhalb Europas 3 Mrd. Euro.
Wie passiert so etwas?
Durch Scheinrechungen, der / die Täter holen sich die Mehrwertsteuerdifferenz, vom jeweiligen Land wieder zurück.
Was könnte man tun?
Wir könnten alle Mehrwertsteuersätze innerhalb der EU aufsummieren und daraus ein Mittel bilden, und somit würde alleine dieser Verlust nicht mehr entstehen.
Wenn wir heute sagen, mehr Demokratie, so muss es auch möglich sein eine neue Partei zu etablieren.
Doch das gestaltet sich ein wenig kompliziert, so gesehen an den Wahlen in Oberösterreich, da mussten Unterstützungserklärungen beim Amt ausgefüllt und unterschrieben werden.
Der Unterstützer musste sich per Lichtbildausweis ausweisen.
Sofern das Amt auch besetzt war – wer wartet schon gerne ½ - 1 Std. nur um eine Unterschrift abzugeben, auch klar, oder?
Viele der Menschen die wir angesprochen haben, sagten:“ Wir wählen Euch, aber wir gehen nicht aufs Amt unterschreiben.“ Einige der Menschen hatten Angst, sie sagten:“ Ich arbeite beim Bund, Land, Amt, oder dort und dort, das wird gespeichert und wenn ich mal etwas benötige, so wird mir das vorgehalten.“
Ich persönlich verstehe diese Menschen, ich habe Verständnis, doch mich macht es traurig, dass es ein System gibt, das sich Demokratie nennt, und die Leute, die Menschen haben Angst.
Angst vor Terror, Angst um ihre Arbeitsplätze, Angst um ihre Existenzen, Angst vor der Politik, Angst vor dem System als solches ( das System nennt sich Demokratie )
Politik oder Politiker dürfen nicht Angst schüren, sie sollten Konzepte und Lösungen entwickeln, wo ein jeder Mensch sich angstfrei bewegen kann, seinen Interessen, seinen Talenten nachgehen kann, und das ohne Angst zu haben.
Vielleicht mal an dieser Stelle ein Zitat von mir:
Angst zu schüren ist heute sehr leicht, aber dem Volk, den Menschen die Angst zu nehmen, das ist wahrhaftig eine bemerkenswerte, man könnte auch meinen, heldenhafte Tat eines gewählten Volksvertreters / Staatsmannes / Menschen.
Um die Welt zu verändern, bedarf es NUR eines Menschen, haben Sie das gewußt?
Schon Mahatma Ghandi sagte:
"Um die Welt zu verändern, musst DU DICH zuerst verändern."
Ich habe mich verändert, mein erwachen kam mit meinen Autounfall.
http://eugp.org/bmw
Ich sage:
"Hast Du Dich verändert, dh. bist Du mit Dir im reinen, im klaren, hast Deine innere Balance, Deine innere Zufriedenheit gefunden, dann gehe raus und verändere die Welt."
Das mache ich, ich verändere die Welt, so wie sie mir gefällt.
Wer macht mit?
Lg
Harald matschiner
Informatiker, lehrer, aber vor allem ein Mensch.
Vorstand Generationen Partei
http://wirkandidieren.wordpress.com
zitat:
Das Leben ist so kurz, du wirst geboren nackt und du stirbst nackt, das was dazwischen ist das nennt sich Leben, darum Leute, Menschen lasst uns endlich anfangen zu LEBEN.
Die wahre Demokratie geht vom Volk aus, würde ich mal sagen.
Aber nur sagt das Volk: „Wir können es eh nicht ändern.“
So ist es, wie es ist, das Volk dreht sich auf die Seite, geht nicht mehr wählen, und spielt somit jenen in die Hände die es genauso geplant haben, nämlich den Eliten.
Wenn wir uns die jetzigen Politiker oder die Systeme in Europa ansehen, so könnte man sie/es mit einer Pyramide vergleichen, die Distanz ( Seitenlänge ) wir immer größer, die Politiker entfernen sich immer mehr vom Volk, dass das so ist, beweisen die Wahlbeteiligungen bei den letzten EU – Wahlen.
Ca. 45 % nahmen von ihren demokratischen Recht gebrauch und gingen zu den Wahlurnen, 55% blieben zu Hause und / oder haben ungültig gewählt.
Frage: Ist das Demokratie? Wie sollte Demokratie aussehen?
Meiner Meinung nach mehr Mitbestimmung durch das Volk.
Es geht um uns Menschen und wie wir im 21. Jahrhundert zusammenleben wollen, wir wollen in Frieden arbeiten, forschen, Probleme lösen und das zum Wohle aller Menschen, in einem friedlichen Konsens.
Was haben wir jetzt?
Jetzt haben wir, egal in welche Volkswirtschaft man rein schaut, es gibt 10 – 20 % der Bevölkerung besitzen 80 – 90% des Vermögens dieser Volkswirtschaft, und diese Damen und Herren bezahlen geringe bis keine Steuern.
Na klar, diese Damen und Herren die ich da anspreche, die machen sich auch die Gesetze selbst, oder haben Sie schon mal von einer Steuerprüfung bei einem Lobbyisten oder Politiker gehört.
Frage: Ist das Gerechtigkeit?
Meine Antwort:"Ich habe eine andere Vorstellung von Gerechtigkeit, so aber sieht sie nicht aus.“
80 % der Steuern werden von der Mittelschicht getragen.
Anmerkung: "Wer die Arbeit zu hoch besteuert hat überhaupt keine Ahnung vom Steuersystem."
Ich sehe überhaupt nicht ein, dass die Gewinne immer die Eliten einstreichen, und die Verluste werden (ver)solidarisiert.
Für die Verluste kommen wir alle auf, da sind wir solidarisch.
Wie steht es mit ihnen?
Der europäische Steuerzahler verliert alleine an den unterschiedlichen Steuersätzen innerhalb Europas 3 Mrd. Euro.
Wie passiert so etwas?
Durch Scheinrechungen, der / die Täter holen sich die Mehrwertsteuerdifferenz, vom jeweiligen Land wieder zurück.
Was könnte man tun?
Wir könnten alle Mehrwertsteuersätze innerhalb der EU aufsummieren und daraus ein Mittel bilden, und somit würde alleine dieser Verlust nicht mehr entstehen.
Wenn wir heute sagen, mehr Demokratie, so muss es auch möglich sein eine neue Partei zu etablieren.
Doch das gestaltet sich ein wenig kompliziert, so gesehen an den Wahlen in Oberösterreich, da mussten Unterstützungserklärungen beim Amt ausgefüllt und unterschrieben werden.
Der Unterstützer musste sich per Lichtbildausweis ausweisen.
Sofern das Amt auch besetzt war – wer wartet schon gerne ½ - 1 Std. nur um eine Unterschrift abzugeben, auch klar, oder?
Viele der Menschen die wir angesprochen haben, sagten:“ Wir wählen Euch, aber wir gehen nicht aufs Amt unterschreiben.“ Einige der Menschen hatten Angst, sie sagten:“ Ich arbeite beim Bund, Land, Amt, oder dort und dort, das wird gespeichert und wenn ich mal etwas benötige, so wird mir das vorgehalten.“
Ich persönlich verstehe diese Menschen, ich habe Verständnis, doch mich macht es traurig, dass es ein System gibt, das sich Demokratie nennt, und die Leute, die Menschen haben Angst.
Angst vor Terror, Angst um ihre Arbeitsplätze, Angst um ihre Existenzen, Angst vor der Politik, Angst vor dem System als solches ( das System nennt sich Demokratie )
Politik oder Politiker dürfen nicht Angst schüren, sie sollten Konzepte und Lösungen entwickeln, wo ein jeder Mensch sich angstfrei bewegen kann, seinen Interessen, seinen Talenten nachgehen kann, und das ohne Angst zu haben.
Vielleicht mal an dieser Stelle ein Zitat von mir:
Angst zu schüren ist heute sehr leicht, aber dem Volk, den Menschen die Angst zu nehmen, das ist wahrhaftig eine bemerkenswerte, man könnte auch meinen, heldenhafte Tat eines gewählten Volksvertreters / Staatsmannes / Menschen.
Um die Welt zu verändern, bedarf es NUR eines Menschen, haben Sie das gewußt?
Schon Mahatma Ghandi sagte:
"Um die Welt zu verändern, musst DU DICH zuerst verändern."
Ich habe mich verändert, mein erwachen kam mit meinen Autounfall.
http://eugp.org/bmw
Ich sage:
"Hast Du Dich verändert, dh. bist Du mit Dir im reinen, im klaren, hast Deine innere Balance, Deine innere Zufriedenheit gefunden, dann gehe raus und verändere die Welt."
Das mache ich, ich verändere die Welt, so wie sie mir gefällt.
Wer macht mit?
Lg
Harald matschiner
Informatiker, lehrer, aber vor allem ein Mensch.
Vorstand Generationen Partei
http://wirkandidieren.wordpress.com
zitat:
Das Leben ist so kurz, du wirst geboren nackt und du stirbst nackt, das was dazwischen ist das nennt sich Leben, darum Leute, Menschen lasst uns endlich anfangen zu LEBEN.
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