Mittwoch, 2. September 2009

Soziale Gererchtigkeit !?!

Meine Damen und Herren

Dieses System ist derzeit weit entfernt sozial gerecht zu sein.

Jetzt wird sich der eine oder andere fragen, ja warum?

Ich sage Ihnen, es kann in der heutigen Zeit nicht sein, dass wir in Österreich 1,3 Millionen Menschen haben die in Armut leben oder die armutsgefährdet sind.

Die Politiker in Österreich betonen immer, dass Österreich das siebent reichste Land ist, und wenn das so ist, warum leisten wir uns in Österreich dann die Armut?

Fakt ist, und das kann man auch für alle Volkswirtschaften heranziehen, 10 - 20% der Bevölkerung besitzen 80 - 90 % des Vermögens der Volkswirtschaft.

Die restliche Bevölkerung, zahlt brav Ihre Steuern.
Das heißt die Mittelschicht trägt 80% der Steuerlast, das ist die Tatsache.
Die Kluft zwischen arm und reich wird immer größer oder tiefer, je nach Dimension.

Da muss etwas passieren, denn es kann so nicht mehr weitergehen.
Ich vergleiche das mit einem Flohzirkus, vielleicht kennen Sie ja das Beispiel, die Glasplatte wird so weit nach unten gedrückt, bis der Floh nicht mehr springen kann.

Das verhält sich ähnlich, wie in diesem jetzigen System.
Die 80 % - ich nennen Sie mal, wir die "Sklaven des Systems, oder die Gefangenen im System", also wir, die wir brav die Steuern zahlen und dann auch nicht murren, wir kommen für alles auf, sei das jetzt die ÖBB, die ca. 270 anderen verstaatlichten Unternehmen, die AUA, Parteien, Banken, Konjunkturpakete und, und, und.

Für alles, wo gezockt bzw. verzockt wird, und es herrscht keine Transparenz.
Haben Sie gesehen, dass es bei den Banken irgend welche Konsequenzen gegeben hätte?
Ich nicht, die Personen sind dieselben, in der Industrie die gleichen, keine Änderung, keine Personalkonsequenzen in den Chefetagen.
Im Gegenteil, Kurzarbeit, Lohneinbussen usw, sind an der Tagesordnung.
Steuergelder werden verschleudert, und keine Konsequenzen.

Subventionieren tun wir als Steuerzahler, dann wird privatisiert, die Gewinne streichen die Eliten ein, und die Verluste werden (ver)solidarisiert.

Meine Damen und Herren, das hat mit sozialer Gerechtigkeit wenig zu tun, das ist Ausbeutung mit System. Seien wir uns mal ehrlich, es ist kaum noch ein AUSKOMMEN mit dem EINKOMMEN.
Aber meine Damen und Herren, nicht mehr mit mir. Ich kämpfe an gegen dieses jetzige System. Wie schaut es bei Ihnen aus?

Die Verwaltung, der Verwaltungsapparat nimmt zu, derweil sollte dieser doch sinken, oder?
Oder ist das so gewollt?
Taja, vielleicht an dieser Stelle ein Schlagezeile:"Strafen werden erhöht."
Ist eine Aussage, aber was steckt dahinter, für mein dafür halten, ist das Beschäftungstherapie für den Verwaltungsapparat."
Wie sehen Sie es?

Immer mehr Kontrolle, immer mehr Bürokraten, immer mehr Eurokraten, immer mehr Proporz, immer mehr Parteibuchwirtschaft, immer mehr Korruption, und das VOLK, wir, die Mehrheit der Menschen schauen zu und handeln nicht.

Ist uns Menschen unsere Leben gar nichts mehr wert?
Oder anders gefragt.
Warum leisten sich Staaten so schlechte Regierungen?
Eh schon wissen, der Staat sind wir, wir die normalen Menschen, wir das VOLK.

Jetzt wird der eine oder die andere sagen:"Was will ich alleine, ich kann es ja nicht ändern PUNKT."
Dann sag ich: "He, aufwachen. Du bist nicht alleine. Jetzt sind wir schon zwei." Und da geht es weiter, aus zwei mach vier aus vier mach acht aus acht mach sechzehn, usw. für die Mathematiker unter Ihnen, sie sehen den Zusammenhang, ja ein vielfaches von zwei.
Aber so geht es.


DU/SIE/WIR können es ändern.

Für mehr soziale GERECHTIGKEIT.

Wie?

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lg
harald matschiner
informatiker, lehrer, aber vor allem ein mensch
WIR KANDIDIEREN
zitat:
Zu den Wahlen kommen die PolitikerInnen wieder rausgekrochen aus ihren Löchern, aber sind die Wahlen mal geschlagen oder vorbei, dann kriechen sie wieder zurück, und dann hörst die ganze Legislaturperiode nichts mehr von Ihnen.

SCHAUEN SIE SICH MAL DIE WERBEPLAKATE DER PARTEIEN AN.

Eine IDEE!!!

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